Heute steht unsere erste Fährfahrt von Genua nach Olbia auf Sardinien an!  Auf dem Weg vom Gardasee nach Genua haben wir Pause in einem amerikanischen Fast Food Restaurant in Piacenza gemacht. Das ist die beste aller Möglichkeiten, um Kinder nach langen Autofahrten austoben und Eltern in Ruhe essen lassen zu können. Unter dem grotesk hohen Lärmpegel durch die italienischen Unterhaltungen geht sogar Ann-Sophies zartes Stimmchen unter. ?

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Wir sind alle ganz aufgeregt, nachdem wir nach einer sehr kurvenreichen Fahrt in Genua angekommen sind und verbringen deshalb viel zu viel Zeit am wenig schönen Hafen, anstatt uns die Stadt noch einmal anzuschauen.

Nachdem wir dann endlich an Bord sind und auch die restlichen 200 Autos, 30 LKWs und auch noch zwei Boote verladen sind, können wir uns auf dem Schiff umsehen.  Es gibt dort ein Kinderparadies, dass den beiden Jungs sehr gut gefällt.  Und überhaupt gibt es auf einem solchen Schiff für groß und klein viel zu entdecken.

Unsere Kabine ist dagegen nicht die größte, wie Markus erschrocken feststellt.  Trotzdem schlafen wir alle darin erstaunlich gut. Wahrscheinlich liegt es am Dröhnen des Motors.

Am nächsten Morgen ist es nach dem aufwachen ganz hektisch, da wir sehr früh anlegen und es gar nicht mehr schaffen, lange genug noch einmal ins Kinderparadies zu gehen.

Dafür klappt das Entladen sehr schnell und wir sind nach kurzer Zeit schon an unserem Ziel angekommen. Wir genießen die erste Pizza in unserer neuen Lieblings Strandbar. An-Sophie kann sich nur noch nicht so richtig mit ihrem Sonnenhut anfreunden ?

Heute beginnt unsere große Reise. Sechs Wochen Italien stehen auf dem Programm, davon drei auf Sardinien und drei in der Toskana.

Es geht wie früher einmal mit dem Auto über den Brenner und nicht einfach mit dem Flugzeug.

Die erste Etappe führt uns nach Brenzone am Gardasee.

Aber vor dem Vergnügen steht die Herausforderung:

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Das passt da ja nie alles rein! ?
Aber es passte dann doch.


Dank tatkräftiger Unterstützung ?


Noch vor der österreichischen Grenze drohen die Vorräte knapp zu werden, weil die Jungs direkt nach ihrem Frühstück bis dahin 3 Bananen, 1 Nektarine, 2 Müsliriegel und 2 Kekstüten wegputzen.

Und dann kam der Stau. Auch das war eben genau wie früher. Und genau so war dann auch die Stimmung:


Als wir dann am Brenner nach drei Stunden im Auto für eine Pause einkehrten, was machen die Jungs dann als erstes? Richtig: Sich ins Auto setzen: ?


Aber nach sieben statt vier Stunden haben wir es dann doch geschafft. Dabei haben alle drei Kinder und auch die Eltern die Sitzerei im Auto gut gemeistert. Und es hat sich gelohnt! ??